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Uznach
Les armoiries de Uznach dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot eine silberne Rose mit goldenem Butzen und grünem beblätterte m Stil (AHS 1919, p. 39)
HBLS, Bd. 7, S. 205 — „UZNACH“ · en allemand
Histoire
Stadt, polit., Orts-, Kirch- und Schulgem. Schon vor der Gründung der Stadt U. bestand westlich derselben an der Strasse gegen den Aabach hin ein gleichnamiges Dorf, das erstm als 741 (Uzinaha) erscheint und 856 eine Galluskirche aufwies. Vor dem Uebergang der Herrschaft an die Toggenburger war U. der Haupthof der stift - st. gall. Grundherrschaft im Linthgebiet und die Galluskirche bis ins späte Mittelalter die Pfarrkirche beinahe der ganzen Herrschaft Uznach. Als unzw eifelhafte Gründung der seit dem Anfänge des 13. Jahrh. als Herren von Uznach nachweisbaren Grafen von Toggenburg entstand die Stadt offenbar zu Beginn der 1220er Jahre in Anlehnung an einen Turm der Grafen östlich des Dorfes, wo der Weg aus dem Toggenburg über den Ricken in die Strasse nach Zürich und den Walensee zu einmündete. Die Stadt wurde als Marktort für die toggenburg. Herrschaft U. gebaut und war Schlüsselpunkt für die Zugängezum Toggenburg wie zum Walensee. Burgenses de Uczenahwerden 1228 erstm als erwähnt (oppidum 1257; statt 1277). U., in dem sich auch toggenburg. Dienstleuteansiedelten, blieb in der Folge nur auf wenige Häuserreihen beschränkt. […]
HBLS, Bd. 7, S. 205 — „UZNACH“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 205 — „UZNACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934