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Walenstadt
Les armoiries de Walenstadt dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Kleine Stadt, politische und Pfarrgemeinde. St. Gallen, p. 7) kennt nur das Siegel; er schlägt als Wappen vor: in Blau eine Stadt mit weissen Mauernu. Türmen. Stadtfarben Weissu. Blau. Riva, Bipa Vualastad 831; Walaheslade 966; Walastade 1243; Walastat 1282; Walestat 1295; Walenstatt 1359; Wallenstatt 1553. Der Ortsname wird abgeleitet von Wal. fremd, au sländisch, w älsch, also das «w älsche Stad». Nach dem Churer Reichsurbar (ca. 831) stand zu W. eine Kirche, deren Kirchensatz 1045 dem Stifte Schännis, im 1 2. Jahrh. dem Kloster Pfäfers zustand. Kirchenpatrone: St. Luzius und Florinus. Im 1 4. Jahrh. war an die Pfarrkirche eine Schw esternklause, deren Bewohne rinnen früher bei der St. Georgskapelle in Bärschis gewohnt hatten, angebaut. Urspr. gehörte W. zur österreichischen Herrschaft Windegg. Im 13. Jahrh. erscheinen verschiedene Ministerialen von W. Mitte des 13. Jahrh. wurde aus der Ansiedelung am Seegestade eine Stadt mit Marktrecht. 1263 ist noch von einem Ammann zu W. die Rede, aber 1282 ist der erste Schultheiss, 1315 zum ersten Mal die Toro von W., genannt. Bei der Schultheissenwahlwirkt die Gem. mit; sie schlägt drei eingesessene Bürger vor; […]
HBLS, Bd. 7, S. 396–397 — „WALENSTADT“ · en allemand · extrait
Première mention
831 · Vualastad 831
HBLS, Bd. 7, S. 396–397 — „WALENSTADT“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 396–397 — „WALENSTADT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934