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Wartau
Les armoiries de Wartau dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Polit., Orts- und Sehnigem, mit den Frak tio nen Azmoos (s. d.), Fon tnas (s. d.), Gretschins, Malans. Murris, überschau, Trübbach und Weite, die zusammen mit Ausschluss von überschau den Umfang der einstigen Herrschaft Wartau, einer Enklave im gräfiiehsargans. Gebiet, darstellen (Karte im St. Galler Nbl. 1888). Zu den in ASA 1903/ 1904, p. 252 genannten Stellen, wo prähistor. Funde gemacht worden sind, kommt neucstens der Ochsenberg (Martisberg 1542). Als W. unter Luzern, später (mit der Grafschaf, Werdenberg) unter Glarus kam, die Grafschaft Sargans aber von den 7 alten Orten erworben wurde, ergaben sich in der Verwaltung dauernd Kom petenzstreitigkciten, indem W. mit den hohen Gerichten nach Sargans. mit den niederen nach Werdenberg gehörte (Vadian II. p. 46), während ein das Schloss W., die Kirche und den Hof Gretschins um fassender Gerichtskreis ein besonderes Gericht, das «Schlossgericht.», bildete. — Der Leutpriester zu Gretschins wird 1273 genannt. 1491 wurde dort eine neue Kirche erbaut. Sie war bis 1736. da Azmoos, nach langem Streit mit Glarus, eine eigene Kirche erbaute, die einzige in der w eitverzweigten Gemeinde. […]
HBLS, Bd. 7, S. 450–451 — „WARTAU“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 450–451 — „WARTAU“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934