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Wattwil
Les armoiries de Wattwil dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und pen: seit 13. x. 1925 dasjenige des Ibergeram tes: in Gold zwei blaue abgewendete Einhornköpfe. Wattintuilare 897, ein Patro nym, auf den ahd. Personennamen Wato zurückzuführen. Ein Meierhof, 903 bei einer schon früher bezeugten Kirche nachgewiesen, war Mittelpunkt einer ausgedehnten Herrschaft des Stiftes St. Gallen über die Gotteshausleute im mittleren Toggenburg. Deren Gerichte zu Wolfartschwil am Fusse des Iberg und das ebenfalls äbtische Meieramt Sclieftonauwurden 1468 beim Landkauf mit demjenigen der Hofjünger (Hörige des gräflichen Kelnhofes Bütschwil) in dem Ibergeramt vereinigt und alle darin inbegriffenen Leute in den Rechten gleichgestellt (Hof- und Landrecht 1469, 1588). Das Gericht Wattwil um fasste später das mittlere Toggenburg vom Gieselbach bis Lichtensteig, Steinenbach bis Kengelbach. Schon 1436 hatten sich die Wattwil er den übrigen Toggenburgern beim Landrecht mit Schwyz und Glarus angeschlossen; die Pfaffenwiese bei der Kirche war von da an der gewöhnliche Landsgem eindeplatz der Grafschaft. Der Bereich der urspr. dem hl. […]
HBLS, Bd. 7, S. 466 — „WATTWIL“ · en allemand · extrait
Première mention
897 · Wattintuilare 897
HBLS, Bd. 7, S. 466 — „WATTWIL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 466 — „WATTWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Wattwil :
- Krinaufusion en 2012