Communes · SG
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Weesen
Les armoiries de Weesen dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot steigender silberner jedoch unter dem von den Eidgenossen ausbedungenen H und mit Halsband (vereinzelt redende W.)
HBLS, Bd. 7, S. 477–478 — „WEESEN“ · en allemand
Histoire
es mehrere Dekane stellte, von 1824 an zum D oppelKl. Stadt am Ausfluss des Walensees. Der früh ermili bistum Chur-St. Gallen und von 1829 an zum Land tärisch wie verkehrspolitischwichtige Punkt für die kapitel Gaster. Das Frauenkloster Maria Zuflucht Verbindung vom Zürichsee nach Churjund dem Rhein (Dominikanerinnen) entstand aus der 1259 von den tal, war nachweisbar von den Rätiern, später von den beiden Töchtern des Grafen Rudolf von Rapperswil Römern bewohnt. Auf dem Biberlikopf unterhalb gegründeten Klause zu Wyden. 1265 Weesen stand ein viereckiger römischer Wachtturmwurde Graf Rudolf von Habsburg mit Um fassungsmauern. Ruinen sind noch vorhanden. Schutzherr des Stiftes. Konsekration Die Herrschaft hatten die Grafen von Rätien inne, der Klosterkirche 1288. Vor 1383 von denen sie erbweise an die Grafen von Lenzburg, nahmen die Nonnen die Regel des später an die Grafen von Ixiburg und schliesslich an hl. Dominik an unter dem Namen das Haus Habsburg überging, das die hohe G erichtsPriorin und Konvent zu St. Verena barkeit durch einen Vogt auf der nahen Burg Windegg zu Wyden. Beim Brande von Weesen ausüben liess. W. wird erstm als 1330 als Stadt erwähnt. […]
HBLS, Bd. 7, S. 477–478 — „WEESEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 477–478 — „WEESEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934