Communes · SG
Armoiries · Taktaal · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Zuzwil (SG)
Les armoiries de Zuzwil (SG) dans le canton de Saint-Gall (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →ein stehen der Greif, begleitet von drei (2, 1) Sternen
HBLS, Bd. 7, S. 812–813 — „ZUZWIL“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Zozinvilare 761; Zuozwile 1302. Schon 754 ist mit Schenkungen von Gütern in Ziiberwangen Grundbesitz der Abtei St. Gallen auf dem Gemeindegebiet von Z. erwähnt. Bis zum Ende des 10. Jahrh. berichten 11 noch vorhandene Urkunden von Traditionen aus Z. an St. Gallen. Grösserer Besitz in Z. ist mit Beginn des 14. Jahrh. bei den Edeln von Löwenberg nachweisbar. Bei ihnen war auch die Vogtei und die niedere Gerichtsbarkeit über Z., und aus deren Händen ging sie 1417 an Hermann von Breitenlandenberg über, wurde 1446 an Berchtold Kornfeil von Weinfelden verkauft und gelangte 1495 an die Abtei St. Gallen. Verwaltet wurde das Gericht fortan durch den äbtischen Hofammann in Wil. In das Gericht gehörten Z., Z überZWEIFEL wangen, Weyern, Häusern, Tiefenwies, Langen und Lörlibad. — Im Appenzellerkrieg wurde Z. 1403, im alten Zürichkrieg 1445 verbrannt. 1831 rich te te in Z. ein Wolkenbruch, 1848 in Züberwangen eine Feuersbrunst grossen Schaden an. — Z. besass früh eine Galluskapelle, an deren Stelle 1662 eine Pfarrkirche erbaut wurde; sie wurde 1802 und wiederum 1933 vergrössert. 1774 wurde Züberwangen als eigene Pfarrei abgetrennt. — UStG. — A. Näf: Chronik, p. 1067. — M. […]
HBLS, Bd. 7, S. 812–813 — „ZUZWIL“ · en allemand · extrait
Première mention
761 · Zozinvilare 761, Zuozwile 1302
HBLS, Bd. 7, S. 812–813 — „ZUZWIL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 812–813 — „ZUZWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934