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Bürglen (UR)
Les armoiries de Bürglen (UR) dans le canton de Uri (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →ein ge lb er, nach rechts gewendeter Löwe in Blau
HBLS, Bd. 2, S. 434–435 — „BÜRGLEN“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, und 1864 wurde die Kirche wie der renoviert und im folgen - I Kirchgem. Burgilla 857; Burgilun 1244; Bürgeion 1291. Funde aus der Bronzezeit. B. hat den Namen wahrscheinlich von einer kleinen Burg oder von einer Anlage mit Befestigu ngstürmen. Noch steht der Meierturm, ehem als Wohnsitz der Meier von B. Daneben bestanden noch drei andere Türme; deren Stellung lässt darauf schliessen, dass sie Bestandteile einerc das Schächental abschliessenden Talsperre gewesen sind. Bis 1426 war B. Besitz der Fraum ü n sterab tei Zürich. Die Gem. war bis 1850 in B. ob- und B. unter dem Gräblein ein geteilt. Festeres bildete für sich, letzteres mit Schattdorf und Erstfeld diesseits der Reuss eine der 10 Genossamen des Landes Uri. Die Pfarrkirche St. Peter, seit 1326 St. Peter und Paul, ist die Mutterkirche [fürs [Schächental und Schattdorf. Der jetzige Barockbau stammt ■ von 1681-1684, der romanische Turm aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrb. Unter den Das Schloss Bürglen (Thurgau). Nach einer Lithographie von J. F. Wagner. Filialkapellen sind zu nennen: 1. Die Kapelle. […]
HBLS, Bd. 2, S. 434–435 — „BÜRGLEN“ · en allemand · extrait
Première mention
857 · Burgilla 857, Burgilun 1244, Bürgeion 1291
HBLS, Bd. 2, S. 434–435 — „BÜRGLEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 434–435 — „BÜRGLEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934