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Seedorf (UR)
Les armoiries de Seedorf (UR) dans le canton de Uri (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau zwei Fische
HBLS, Bd. 6, S. 342–343 — „SEEDORF“ · en allemand
Histoire
Dorf, polit, und Kirchgem. Seedorf 1206; Sedorf 1243, 1256; Seedorf 1261. Der Name erklärt sich aus der Lage am See. Bis 1850 bildete S. mit Attinghausen eine Gcnossame des Landes Uri, seit 1850 eine selbständige polit. Gemeinde. Die Filiallcapelle St. Ulrich wird 1349 erwähnt; seit 1591 ist S. eine eigene Pfarrei. Der romanische Kirchturm stammt aus dem 13. Jahrh., die Kirche und Friedhofkapellemit den Wappena Pro aus der 2. Hälfte des 16. Jahrh. Neben der Pfarrkirche steht das Schlösschena Pro, eines der schönsten spätgotischen Baudenkmäler der Schweiz. Er baut 1556-1558 von Ja ko ba Pro, wurde es von seinem Sohne, Landammann und Oberst Peter a Pro 1578 samt Gütern in Seedorf und Sphingen zu einer Armenund Waisenstiftung (Fideikommiss) vergabt, derenVerw altung die Korporation Uri innehat. 1893-1895 stilgerecht restauriert, ist es jetzt Sitz des Ortspfarrers und birgt in sich die alten Fresken der Tellslcapelle und die Entwürfe zu den Denkmälern für Teil und P. Alb. Zwyssig. Vor der Pfarrkirche sind die Reste eines alten Wohnturmes, des Sitzes der Ritter von Seedorf oder der Lazariter. […]
HBLS, Bd. 6, S. 342–343 — „SEEDORF“ · en allemand · extrait
Première mention
1206 · Seedorf 1206, Sedorf 1243, Seedorf 1261
HBLS, Bd. 6, S. 342–343 — „SEEDORF“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 342–343 — „SEEDORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Anciennes communes
Cette ancienne commune, aujourd'hui dissoute, a été rattachée à Seedorf (UR) :
- Bauenfusion en 2020