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Wassen
Les armoiries de Wassen dans le canton de Uri (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Silber ein schwarzer aufrechter Bär mit geschultertem braunem Stück Holz (Kirchenpatron St. Gallus)
HBLS, Bd. 7, S. 457–458 — „WASSEN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrei. W., urk. erstm als 8. v. 1287 als «Chilchhoeri» erwähnt, war eine Filiale der alten Landespfarrei Silenen. Die Kirche soll eine Stiftung des Ritters Johann von Hospental (1334-1338) und des Johannes von Moos (1329-1354) sein. Das Kirchspiel um fasste nebst dem Meiental auch noch Gesehenen und die Göscheneralp. 1408 erhielten die Kirchgenossen gegen Entschädigung vom Pfarrer von Silenen die Erlaubnis, die Wahl eines eigenen Leutpriesters vornehm en zu dürfen und kauften sich 8. II. 1439 gegenüber der M utterpfarrei Silenen für 54 rheinische Gulden von allen Zehnten los. Von da an konnte W. nahezu als selbständige Pfarrei betrachtet werden. Das pergam entene Jahrzeitbuch schrieb zwischen 1516 ü. 1527 der Dominikaner Jakob von Algeri aus Zürich. Das Tauf- und Totenbuch beginnt 1623. Die jetzige Pfarrkirche wurde am 15. vm. 1742 mit vier Altären eingeweiht. Gesehenen trennte sich am 7. vii. 1875 von W. Propst Dr. Joh. Melchior Im hof in Altdorf stiftete 1684 eine Kaplanei für W. und das Meiental zusammen; 1702, bezw. 1708 erhielt dann Meien einen eigenen Seelsorgepriester. Eine Schule ist seit!655 nachweisbar: eine Schulordnung existierte 1690. ln W. […]
HBLS, Bd. 7, S. 457–458 — „WASSEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 457–458 — „WASSEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934