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Morges
Les armoiries de Morges dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geteilt von Silber und Rot, mit je einem gewellten Balken in gewechselten Farben
HBLS, Bd. 5, S. 174–175 — „MORGES“ · en allemand
Histoire
Kl. Stadt und Gem. Morgie 1287. M. zählt zu den bedeutendsten Pfahlbaustationen im Genfersee. Die eine liegt vor der Kirche, die andere vor der Pulvermühleu. die dritte in Les Roseaux; alle drei stam men aus der Steinzeit. Die letztere ist die bedeutendste, weil man dort nebst Aexten und anderen Steinwerkzeugen 19 sog. spatelförmige Bronzebeilchen fand, einen Im portartikel, der beweist, dass das Neolithikum noch der Grafen von Savoyen, später Wohnsitz der bernischen Landvögte) in ein Zeughaus. Am 2. m. 1871 fügte eine durch delaborierte französische Munition verursachte Explosion dem Zeughause und der Stadt schweren Schaden zu, zerstörte einen beträchtlichen Teil des Artillerieparks und tö te te 23 Persolange nach dem Auftreten der Bronze weiter bestand. Endlich hat eine vierte Station, parallel zu der heutigen Stadt, etwa 400 m lang und 150 m breit, Tausende von Bronzegegenständen geliefert und scheint nen. Die heutige Kirche von M. wurde 1772-1776 an Stelle der alten Kapelle gebaut. Das Rathaus stammt von 1682. Die schon 1388 erwähnten Schulen erhielten 1653 einen neuen Impuls durch Errichtung des Collège. Di» Buchdruckerei Le Preux in M. war 1579-1587 tätig. […]
HBLS, Bd. 5, S. 174–175 — „MORGES“ · en allemand · extrait
Première mention
1287 · Morgie 1287
HBLS, Bd. 5, S. 174–175 — „MORGES“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 174–175 — „MORGES“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934