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Vevey
Les armoiries de Vevey dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →gespaltenv
HBLS, Bd. 7, S. 257–261 — „VEVEY“ · en allemand
Histoire
Stadt. Der Name wird von Vivisci, einem gallischen Stamm aus der Nähe von Bordeaux abgeleitet. Goldu. Blau mit 2 verschlungenen Vin gewechselten Farben. Alte Namensformen: Vibisco, Vivisco in den lat. I Linerarien; Vivesci 1011; Vivesio 1018; Viviz 1087; Viveis 1228. Eine Pfahlbaustation wurde unter der Kirche Ste. Claire entdeckt, eine andere ganz im Westen bei der Schilllände des Grand Hôtel. Auf festem Land kommen Spuren aus der Stein- und der Bronzezeit vor. Ein helvetischer Friedhof mit Brandgräbern wurde 1898 in Creydeles aufgefunden; von den 28 an den Tag gelegten Gräbern waren zwei Krieger- und mehrere andere Frauengräber. Zur Römerzeit war V. ein vicus, wo die Strassen von Genf und von Aventicum ins Wallis zusamm entrafen. V. gehörte zu erst zur römischen Provinz Rätien, dann zur Provinz der penninischen Alpen. Der römische Flecken lag im östlichen Teil der heutigen Stadt, im Norden der Rued ’Italie, zwischen dem äussersten Osten der Rue du Simplon und dem Ognonnaz; dort fand man Münzen von Augustus bis Valentinian (f 375) und ziemlich viel andere Gegenstände. Der Geograph von Ravenna, der im 7. Jahrh. lebte, ab er einen früheren Zustand darstellt, sagt, dass V. […]
HBLS, Bd. 7, S. 257–261 — „VEVEY“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 257–261 — „VEVEY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934