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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Hundwil
Lo stemma di Hundwil nel Cantone Appenzello Esterno (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Gold über grünem Dreiberg ein Hirschgeweih, das einen blauen Reichsapfel mit dem Kreuz um schliesst
HBLS, Bd. 4, S. 331 — „HUNDWIL“ · in tedesco
Storia
Gem. und älteste Siegel von 1401 zeigt als Wappen einen auf rechten Bären, an des sen Rücken ein H und hin au fsp rin gt. Der Name, Huntwilare 921, ist nach Zellweger vom Eigennamen Huntoab zu leiten, welcher auf Huntari (Hundert schaft, Amt, Gericht) zurück geführt wird. Das Wappen ist dem nach auf Grund einer falschen Etymologie entstanden, und die richtige Schreibweise des Ortes wäre Huntwil. Das Kloster St. Gallen hatte schon von 921 an bedeutende Güter in H., welche im 13. Jahrb. von einem Meier verw alt et wurden. Um 1297 muss H. eine eigene Kirche gehabt haben (Leutpriester erwähnt), ab er sie wird noch 1443 als eine Filiale von St. Laurenz in St. Gallen bezeichnet. In den Grenzstreitigkeiten zwischen den Gotteshausleuten von H. und Appenzell vermittelte 1323 der Abt von St. Gallen, in dem er ihnen als Mark ungefähr diejenige G renzlinie festsetzte, welche heute noch zwischen A. und I. Rh. besteht. Um die gleiche Zeit wird H. neben Appenzell, Urnäsch und Teufen als Amt bezeichnet und von einem Amtmann verwaltet. 1343 versetzte Kaiser Ludwig die Einkünfte der Reichsvogtei zu Appenzell und H. […]
HBLS, Bd. 4, S. 331 — „HUNDWIL“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
921 · Huntwilare 921
HBLS, Bd. 4, S. 331 — „HUNDWIL“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 331 — „HUNDWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934