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Teufen (AR)
Lo stemma di Teufen (AR) nel Cantone Appenzello Esterno (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau ein goldenes T, im silbernen Schildhaupt ein schwarzer, ro tbezungter Bär
HBLS, Bd. 6, S. 732–734 — „TEUFEN“ · in tedesco
Storia
Pfarrdorf und polit. Gem. mit 168 Siedelungen. Das Gebiet der jetzigen Gem. T., der zw eitgrössten Appenzells, gehörte in der Karolingerzeit zum Arbongau. Urk. tritt T. 460 Jah re später auf als Herisau; eine Urk. von 890 bezieht sich auf T. im Kt. Zürich und nicht auf das appenzellische T., wie Zellweger annimmt. Erst 1296 erscheint es zum ersten Male in einer Urk. und zwar gleich als Amt, aus welchem der Abt von St. Gallen Zinsen verpfändet, was auf eine längere frühere Siedelungsperiode hinweist. 1331 versetzte Kaiser Ludwig der Bayer die Vogtei über die Güter zu T. und andere in Gegenden Appenzells dem Ulrich von Königseck, verpflichtete sich aber zwei Jah re später, die Leute dieser Talschaften dem Reiche nicht zu entfrem den. 1344 verpfändete er sodann die Reichsvogtei zu T., Appenzell und Hundwil dem Grafen Albrecht von Werdenberg, der sie auf seinen Befehl von Ulrich von Königseck eingelöst hatte. Aber schon im folgenden Jahre trat Graf Albrecht mit Einwilligung des Kaisers die Vogtei dem Abt Hermann von St. Gallen, der sie seit langem erstrebte, gegen Zahlung von 600 Mark schwere Geld- und Leibesstrafen über seine Gegner. Silber, die dieser von der Stadt St. […]
HBLS, Bd. 6, S. 732–734 — „TEUFEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 6, S. 732–734 — „TEUFEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934