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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Urnäsch
Lo stemma di Urnäsch nel Cantone Appenzello Esterno (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Silber ein blauer Fluss, überhöht von einem schreitenden schwarzen Bären
HBLS, Bd. 7, S. 192–193 — „URNÆSCH“ · in tedesco
Storia
Politische Gem. und reform. Pfarrdorf. Die Gem. hat ihren Namen vom gleichnamigen Fluss; ihr Gebiet ist das grösste aller Gem. des Kts. Appenzell A.-Rh. Urk. wird sie am 9. vi. 1344 erstm als genannt. Früh setzte sich das Kloster St. Gallen in U. fest. 1345 erw arb der Fürstabt Hermann von Kaiser Ludwig ausser über die Dörfer Appenzell, Hundwil u. Teufen auch über U. die Reichsvogtei als Pfand. Am 26. ix. 1377 schloss sich U. zusammen mit den drei Reichsländlein Appenzell, Hundwil und Teufen und mit Gais dem Bunde dei schwäbischen Reichsstädte an und trat so mit den appenzell. Gemeinden schon 1379 unter der Bezeichnung «Appenzell das Land» als eine geschlossene Rechtsund Staatsgemeinschaft auf. 1401 trat U. dem Bunde bei, den die Gem. der Länder Appenzell, Hundwil, Teufen, Gais, Speicher, Trogen und Herisau mit der Stadt St. Gallen schlossen. An den nun folgenden Befreiungskriegen (1403-1405) nahm U. als erste äussere Rhode lebhaften Anteil. Nach den Freiheitskämpfen mussten verschiedene Rechte des Abtes durch Ablösung nach und nach noch getilgt werden. Um 1400 stellten U. und Hundwil zusammen ein Amt dar. […]
HBLS, Bd. 7, S. 192–193 — „URNÆSCH“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 7, S. 192–193 — „URNÆSCH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934