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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Herzogenbuchsee
Lo stemma di Herzogenbuchsee nel Cantone Berna (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Origine e significato
Zur nächsten Gemeindefusion: Homburg TG (alphabetisch innerhalb der Schweiz) Zur nächsten Gemeindefusion: Kirchdorf BE (alphabetisch innerhalb des Kantons Bern) Zur nächsten Gemeindefusion: Kriegstetten SO (innerhalb der Bewertungsstufe "gut") Exkurs: Die Krone in der Heraldik Die Krone (lateinisch corona "Kranz") ist eine kostbare, meist aus Gold und Edelsteinen gefertigte Kopfzierde vorwiegend christlich-abendländischer Herrscher. Sie ist Ausdruck ihrer Macht und Würde sowie Symbol ihrer Herrschaft über ein bestimmtes Volk oder ein Territorium. Auch die Gefolgsleute dieser Monarchen (Herzöge, Grafen, Freiherren, usw.) besassen eigene Kronen, deren Ausgestaltung den entsprechenden Rang anzeigte. I n der Heraldik werden Kronen sowohl als Wappenmotiv im Schild als auch im Oberwappen in der Helmzier verwendet. Die Letzteren sind allerdings dem Adel vorbehalten. Im Wappenschild kann die Krone als gmeine Figur auftreten. Beim Gemeindewappen von Herzogenbuchsee handelt es sich um eine Herzogskrone und ist somit ein Teil des redenden Wappens. Beim Wappen von Bilten bezieht sich die Krone auf die Beziehung zum Damenstift von Schänis. […]
SWF — „Herzogenbuchsee“ (2026-07-28) · in tedesco · estratto
Storia
Eines der stattlichsten Dörfer im Oberaargau; Kirchgem punkt einer mittelalterlichen Grundherrschaft. 886 arrondierten eine Frau Aba und ihr Sohn Adalgoz ihren Besitz um Buchsee (Puh sa) durch Tausch mit dem Kloster St. Gallen. Später gelangte der Hof als rheinfeldisches Hausgut an die Zähringer und nach deren Aussterben (1218) an Kiburg. 1108 schenkte Agnes von Rheinfelden, die Gemahlin Herzog Berchtolds "ÎJ, von Zähringen, den Hof (curia) in H. samt den Kirchensätzen von H., Seeberg und Huttwil der Benediktinerabtei St. Peter im Schwarzwald, die hier eine Propstei errichtete. Bestätigungen der Schenkungen 1109 und 1111. Der eigentliche Dinghof blieb in der Hand der Zähringer oder gelangte jedenfalls wieder an deren kiburgische Erben, ebenso die Kastvogtei über Propstei und Kirchen. 1254 überliess Graf Hartmann der Jüngere aus dem ältern Haus Kiburg den Hof H. (Bux ia) nebst ändern Besitzungen seiner Gemahlin Elisabeth, geb. Pfalzgräfm von Burgund, als Morgengabe. In kiburgischem Besitz blieb auch der mit Mauern und Graben stark befestigte Kirchhof, welcher die Kirche und eine stadtartige Niederlassung umschloss. […]
HBLS, Bd. 4, S. 216 — „HERZOGENBUCHSEE“ · in tedesco · estratto
Fusione di comuni
2008: Herzogenbuchsee, Oberönz → Herzogenbuchsee
SWF — „Herzogenbuchsee“ (2026-07-28) · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 216 — „HERZOGENBUCHSEE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
- SWF — „Herzogenbuchsee“ (2026-07-28) — Stiftung Schweizer Wappen und Fahnen — Neue Fusionswappen, 1986–2021
Comuni soppressi
Questo comune, oggi soppresso, è confluito in Herzogenbuchsee:
- Oberönzfusione nel 2007