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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Matzingen
Lo stemma di Matzingen nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Gold ein leeres schwarzes ^Schildchen
HBLS, Bd. 5, S. 63–64 — „MATZINGEN“ · in tedesco
Storia
Munizipal- und Kirchgem. Hier wurden ein Dolch und ein Beil aus der Jüngern Bronzezeit gefunden, ebenso ansehnliche Grabbeigaben aus der Völkerwanderungszeit: Aexte, Pfeil- u. Lanzenspitzen, ein Angon nebst einem Bruchband. Das Kloster St. Gallen erhielt 779 Besitz in Mazcingas, ebenso 894 (Mazinga). Ausserdem hatte Allerheiligen (Schaffhausen) 1094 und 1150 hier Güter. Die Kirche St. Verena, schon 894 erwähnt, blieb bis 1518 Filiale von Wängi. Nach dem Aussterben der Freiherrenv. Matzingen stand die niedere Gerichtsbarkeit den Inhabern der Herrschaft Sonnenberg zu. In der Reformation trat das Dorf ganz zum neuen Glauben über, und da der Kollator, die Komturei Tobel, keinen Versuch machte, die Messe wieder einzuführen, blieb die Gemeinde von konfessionellen Streitigkeiten verschont. Zwischen 1567 und 1578 wurde evangel. Loram is Filiale von Matzingen. Im H ungerjahr 1692 zählte das Dorf unter 360 Einw. 77 Alm osengenössige. Wiederholt richteten Murg und Lauche durch Hochwasser grossen Schaden an, so 1755 und 1876. Erst 1772-1777 wurde eine Strasse nach Frauenfeld gebaut (durch das Altholz). Zur Zeit der Regeneration war Thomas Bornhauser Pfarrer in M.; am 2. / 3. i. […]
HBLS, Bd. 5, S. 63–64 — „MATZINGEN“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 63–64 — „MATZINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934