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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Stettfurt
Lo stemma di Stettfurt nel Cantone Turgovia (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →Storia
Gem. mit ehem. Burg und dem Schloss Sonnenberg. Stetivurl 827. Die Ruine St. am Hang des Imm enbergeswar Sitz eines toggenburgischen Ministerialengeschlechtes (Ulrich 1282; Heinrich 1284, 1334; Berchtoldus de St. dictus Giere 1283, 1311; Johann, Chorherr in Zürich um 1384; f 1400). Im 9. Jahrh. besass das Kloster St. Gallen Güter in St. Diethelm III. von Toggenburg schenkte St. dem Johanniterhause Tobel; doch musste der Fronhof auf Verlangen der Söhne Diethelms wieder herausgegeben werden. Herzog Leopold von CEsterreich schenkte 1316 sein Gut zu St. dem Kloster Tänikon. Die Gerichtsherrschaft über St. gehörte bis 1798 zur Herrschaft Sonnenberg. Öffnung von 1482 bei Stutz. Urspr. zur Pfarrei Wängi gehörig, bauten die Einwohner 1746 eine eigene Kirche und bildeten von 1752 an eine eigene reformierte Pfarrei. Die Kollatur, anfänglich bei der Familie Tscharner von Bern, gelangte 1793 an die Gemeinde. Pfarregister seit 1752.
HBLS, Bd. 6, S. 569 — „STETTFURT“ · in tedesco
Prima menzione
827 · Stetivurl 827
HBLS, Bd. 6, S. 569 — „STETTFURT“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 6, S. 569 — „STETTFURT“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934