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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Isenthal
Lo stemma di Isenthal nel Cantone Uri (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Rot eine dreistufige Leiter (weil nach der glaubwürdigen Ueberlieferung der Zugang zum Tale lange Zeit über eine Leiter führte)
HBLS, Bd. 4, S. 376 — „IS ENTAL“ · in tedesco
Storia
Tal, Zivil- und Kirchgem. und Dorf, I sel tal 14.-15. Jahrh. Erste Nachricht von 1296. Den Namen hat das Tal von der ihm vorgelagerten Halbinsel Isleten. Rätisch-römischen Ursprungs sind die Flurnamen: Frutt, Furggula, Gummen Gand, Kulm, Plangg, Sassigrat, Zingel. Alemannische Siedelungen sind: Bäbingen, Dankertingen, Gumpelingen, Ruopprächtingen, Wissingen usw. In fränkischer Zeit hat wohl auf dem Kaiserstuhl ein Gerichts- u. Volksversammlungsplatz bestanden. Eisen wurde im 16. und 17. Jahrh. und vielleicht schon früher im Tale gewonnen und an der Isleten geschmolzen. Eine Fahrstrasse erhielt das schwer zugängliche Tal erst 1901. Am 8. u. 9. v. 1799 wehrte sich die wackere Talschaft in verzweifelten Kämpfen gegen die anstürmenden helvetischen Truppen und erhielt eine ehrenhafte Kapitulation, kraft welcher sie die Waffen behalten durfte. Eine St. Nikolaus-Kapelle am Eingang des Tales wird 1407 genannt und bestand bis ins 19. Jahrh. Eine hölzerne Kapelle des hl. Theodul stand schon 1409 im Tale; sie wird in Stein neu aufgebaut und als Pfarrkirche mit Friedhof eingeweihti486, bleibt aber eine Filiale der Mutterpfarrei Seedorf bis zum Neubau von 1621. Das Taufrecht erhielt sie 1517. […]
HBLS, Bd. 4, S. 376 — „IS ENTAL“ · in tedesco · estratto
Fonti
- HBLS, Bd. 4, S. 376 — „IS ENTAL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934