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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Dizy
Lo stemma di Dizy nel Cantone Vaud (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Gelb auf grünem Dreiberg ein Sch nö r kel in Form einer arabischen 2.
HBLS, Bd. 2, S. 749–750 — „DIZY“ · in tedesco
Storia
Dorf und Gem. Discidis 965; Dysi 1041. Das Kloster Romainmötier besass hier Grundbesitz. Vom 12. bis 15. Jahrh. gehörte die Herrschaft D. den Ed ein von D., Vasallen der Herren von Cossonay; dann wurde sie zerstückelt. Im 17. Jahrh. stellten die Darbonnier das Gut in seinem alten Umfang wieder her. Es ging 1731 an die Pesmes über, dann an die Mostrai von St. Saphorin, die es bis zur Revolution besassen. Eine Urkunde von 1489 erwähnt in D. eine dem hl. Michael geweihte Pfarrkirche, über die jedoch nichts Näheres bekannt ist. — DHV. [M. R.] DIZY, de. Adeliges Waadtländer Geschlecht, das auf Guillaume, Ritter 1150, zurückgeht. Aus ihm sind zahlreiche Ritter und Kastlane von Merges hervorgegangen, sowie — Je an, bischöflicher Vogt in Lausanne 1363. — Verzeichnis der adeligen Familien. [M. R.] DOBEN. Bürgergeschlecht der Stadt Solothurn, f im 16. Jahrh. — Hans, aus Lenzburg, Bürger 1508, Grossrat 1512, Vogt zu Dornacli 1515, Jungrat 1521, Thüringenvogt 1525, Bauherr 1526,.Altrat 1528-1540, Vogt zu Kriegstetten 1537. — Bürgerbuch. — Bestallungsbuch. [v. V.] DOBER, früher Tob er. Landleute zu Küsnacht (Schwyz), Genossen zu Bischofsw il und Niederim mensee. […]
HBLS, Bd. 2, S. 749–750 — „DIZY“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
965 · Discidis 965, Dysi 1041
HBLS, Bd. 2, S. 749–750 — „DIZY“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 2, S. 749–750 — „DIZY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934