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Dizy
Les armoiries de Dizy dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Gelb auf grünem Dreiberg ein Sch nö r kel in Form einer arabischen 2.
HBLS, Bd. 2, S. 749–750 — „DIZY“ · en allemand
Histoire
Dorf und Gem. Discidis 965; Dysi 1041. Das Kloster Romainmötier besass hier Grundbesitz. Vom 12. bis 15. Jahrh. gehörte die Herrschaft D. den Ed ein von D., Vasallen der Herren von Cossonay; dann wurde sie zerstückelt. Im 17. Jahrh. stellten die Darbonnier das Gut in seinem alten Umfang wieder her. Es ging 1731 an die Pesmes über, dann an die Mostrai von St. Saphorin, die es bis zur Revolution besassen. Eine Urkunde von 1489 erwähnt in D. eine dem hl. Michael geweihte Pfarrkirche, über die jedoch nichts Näheres bekannt ist. — DHV. [M. R.] DIZY, de. Adeliges Waadtländer Geschlecht, das auf Guillaume, Ritter 1150, zurückgeht. Aus ihm sind zahlreiche Ritter und Kastlane von Merges hervorgegangen, sowie — Je an, bischöflicher Vogt in Lausanne 1363. — Verzeichnis der adeligen Familien. [M. R.] DOBEN. Bürgergeschlecht der Stadt Solothurn, f im 16. Jahrh. — Hans, aus Lenzburg, Bürger 1508, Grossrat 1512, Vogt zu Dornacli 1515, Jungrat 1521, Thüringenvogt 1525, Bauherr 1526,.Altrat 1528-1540, Vogt zu Kriegstetten 1537. — Bürgerbuch. — Bestallungsbuch. [v. V.] DOBER, früher Tob er. Landleute zu Küsnacht (Schwyz), Genossen zu Bischofsw il und Niederim mensee. […]
HBLS, Bd. 2, S. 749–750 — „DIZY“ · en allemand · extrait
Première mention
965 · Discidis 965, Dysi 1041
HBLS, Bd. 2, S. 749–750 — „DIZY“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 749–750 — „DIZY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934