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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Giez
Lo stemma di Giez nel Cantone Vaud (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau ein goldener, pfählweise gestellter Schlüssel
HBLS, Bd. 3, S. 532–533 — „GIEZ“ · in tedesco
Storia
Gem. und Dorf. Gies 1011; Gezio 1110; Gis 1226. 1816 und 1817 wurden helvetischburgundische Gräber, die Waffen enthielten, aufgedeckt. 1011 schenkte der Burgunderkönig Rudolf III. dem Kloster Romainmötier Güter zu G. 1179 war das Kloster Haut Crêt daselbst begütert. 1476 errichtete der sich auf die Schlacht bei Grandson vorbereitende Karl der Kühnedort auf dem «Duc de Bourgogne» genannten Hügel sein Feldlager; in der Umgebung wurden später noch Waffenüberreste, Schwerter, Dolche, Lanzenspitzen usw. gefunden. Nördlich des Hügels sieht man noch den von den Soldaten des Herzogs ausgegrabenen Teich zum Tränken der Pferde. Die seit 1228 erwähnte Kirche von G. geht auf den Anfang des 12. Jahrh. zurück und wurde gegen Ende des 15. Jahrh. vollständig um gebaut. Im Mittelalter war sie grösser als jetzt; auf der Nordseite hat man die Ueberreste einer ehemaligen Kapelle entdeckt. Bis 1437 war sie die Pfarrkirche von Grandson. 1902-1905 wurde sie gründlich restauriert, und erst dam als wurde die Gem. Grandson endgültig von jeder Unterhaltsverpflichtung entbunden. Die Reformation wurde in G. von Farei und Lecom te (1531-1538) ein geführt. […]
HBLS, Bd. 3, S. 532–533 — „GIEZ“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
1011 · Gies 1011, Gis 1226
HBLS, Bd. 3, S. 532–533 — „GIEZ“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 3, S. 532–533 — „GIEZ“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934