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Giez
Les armoiries de Giez dans le canton de Vaud (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Blau ein goldener, pfählweise gestellter Schlüssel
HBLS, Bd. 3, S. 532–533 — „GIEZ“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Gies 1011; Gezio 1110; Gis 1226. 1816 und 1817 wurden helvetischburgundische Gräber, die Waffen enthielten, aufgedeckt. 1011 schenkte der Burgunderkönig Rudolf III. dem Kloster Romainmötier Güter zu G. 1179 war das Kloster Haut Crêt daselbst begütert. 1476 errichtete der sich auf die Schlacht bei Grandson vorbereitende Karl der Kühnedort auf dem «Duc de Bourgogne» genannten Hügel sein Feldlager; in der Umgebung wurden später noch Waffenüberreste, Schwerter, Dolche, Lanzenspitzen usw. gefunden. Nördlich des Hügels sieht man noch den von den Soldaten des Herzogs ausgegrabenen Teich zum Tränken der Pferde. Die seit 1228 erwähnte Kirche von G. geht auf den Anfang des 12. Jahrh. zurück und wurde gegen Ende des 15. Jahrh. vollständig um gebaut. Im Mittelalter war sie grösser als jetzt; auf der Nordseite hat man die Ueberreste einer ehemaligen Kapelle entdeckt. Bis 1437 war sie die Pfarrkirche von Grandson. 1902-1905 wurde sie gründlich restauriert, und erst dam als wurde die Gem. Grandson endgültig von jeder Unterhaltsverpflichtung entbunden. Die Reformation wurde in G. von Farei und Lecom te (1531-1538) ein geführt. […]
HBLS, Bd. 3, S. 532–533 — „GIEZ“ · en allemand · extrait
Première mention
1011 · Gies 1011, Gis 1226
HBLS, Bd. 3, S. 532–533 — „GIEZ“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 532–533 — „GIEZ“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934