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Stemma · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Prilly
Lo stemma di Prilly nel Cantone Vaud (Svizzera): origine, significato e storia dello stemma comunale — con blasonatura e come oggetto da collezione nell'armoriale della Svizzera.
Vedi nell'album →in Blau ein geschweifter goldener Sparren, belegt mit einem senkrecht gestellten weissen Pfeilu
HBLS, Bd. 5, S. 503–504 — „PRILLY“ · in tedesco
Storia
Dorf und Gem. Presliacus 976; Prillie 1228. P. gehörte im Mittelalter dem Bischof von Lausanne. Dieser belehnte damit die Ritter von Prilly, aber 1398 kam die Herrschaft an die Penthérea, 1480 an die Russin und an die Prez. François Gimel, früher Vogt von Lausanne, vereinigte die versch. Teilrechte in seiner Hand, und sein Sohn Etienne, ein früherer Domherr, fügte noch die Rechte des Kapitels von Lausanne zu P. dazu. 1573 ging die Herrschaft an Isbrand Daux, den spätem Bürgermeister, sowie an seinen Neffen Isbrand de Crousaz über. Nach der Verschwörung des Isbrand Daux übergab Bern 1589 die ganze Herrschaft seinem Neffen, der ihn angegeben hatte. Nach den Crousaz kam P. an die Rosset, die 1729 die Herrschaft an die Stadt Lausanne verkauften. Die alte Kirche von P. war dem hl. Martin geweiht und war 1228 eine Pfarrkirche; sie befand sichmitten im Dorf, am Platze des 1910 erbauten Schulhauses und bestand bis 1765. Dam als wurde an ihrem jetzigen Standort eine andere Kirche gebaut; bei dieser Gelegenheit fand man Spuren aus der Römerzeit, u. a. Statuen. Taufregister seit 1589, Eheregister seit 1595, Sterberegister seit 1729. — DHV. [M. R.] PRIMAVES l. […]
HBLS, Bd. 5, S. 503–504 — „PRILLY“ · in tedesco · estratto
Prima menzione
976 · Presliacus 976, Prillie 1228
HBLS, Bd. 5, S. 503–504 — „PRILLY“ · in tedesco
Fonti
- HBLS, Bd. 5, S. 503–504 — „PRILLY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934