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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Jegenstorf
The coat of arms of Jegenstorf in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Weiss eine rote gezackte Mauer
HBLS, Bd. 4, S. 404 — „JEGENSTORF“ · in German
History
Gem. und Pfarrdorf. Eigistorf 1180, nach dem alam. Eigennamen Igo. Im nordöstl. gelegenen Hurstwald fand man 11 Grabhügel aus der Hallstattzeit. Auf dem Kirchhügel befand sich eine römische Ansiedlung (Kultusstätte, villa), von der Münzfunde von Augustus bis Constantinus, Säulenfragmente aus Jurakalk, Marmorplättliböden, Bad- und Gräberanlagen gefunden wurden. Ursprünglich eine freie Dorf- und Markgenossenschaft, kam J. unter die Herren von Jegistorf (s. d.), die in J. ein festes Schloss mit gewaltigem Bergfried bauten (angeblich 1111). Daneben befand sich eine Dingstätte der Landgrafschaft Kleinburgund und des Landgerichts Zollikofen. Nach dem Aussterben dieses Geschlechts kamen Schloss und Gerichtsbarkeit an Peter von Krauchtal und durch seine Tochter 1321 an Burkhard von Erlachu. verblieben bei den verschiedenen Linien dieses Geschlechts bis 1593, wo sie durch Kauf an Ulrich von Bonstetten übergingen. 1675 erbte sie Niki, von Wattenwyl, und von den Nachfolgern aus der Familie Wattenwyl wurde die Herrschaft 1720 an Albert Friedrich von Erlach veräussert, der das Schloss mit drei weiteren Türmen ausbauen liess. 1758 wurde es an die v. Stürler verkauft, die es noch heute besitzen. […]
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First mention
1180 · Eigistorf 1180
HBLS, Bd. 4, S. 404 — „JEGENSTORF“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 404 — „JEGENSTORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Former municipalities
These former municipalities are now part of Jegenstorf:
- Ballmoosmerged in 2009
- Münchringenmerged in 2013
- Scheunenmerged in 2013