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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Kirchlindach
The coat of arms of Kirchlindach in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →in Silber ein roter Balken, begleitet von drei grünen Lindenblättern
HBLS, Bd. 4, S. 508–509 — „KIRCHL IN DACH“ · in German
History
Gem. und Pfarrdorf. Lindenacho 1185, 1221, 1276; Lindnacho 1255; im 14. Jahrh. Kilchlindnach(o), Linnach, Lindnach. Gräber aus der La Tènezeit; röm. Funde: eine Goldmünze, zwei goldene Ohrringe, bronzener Handgelenkring. Filialortschaften von K. sindu. a. Ober- und Nieder-(od. Steg-) Lindach. Zwischen beiden Orten war vor alter Zeit ein kleiner See, an dessen Gestade die Burg der Edlen von Lindach gestanden sein soll. Der Zehnten zu Lindach (Nieder-L.?) gehörte dem St. Johannserhaus in Bern, derjenige zu K. dem niedern Spital in Bern. Die Abtei Erlach-St Johannsen besass hier schon vor 1185 Güter. Zu K. waren aber besonders mehrere Bernbürger begütert: Conrad von Oey (1305), die Geschlechter Buwli, Münzer und von Erlach. Der Kirchensatz gehörte von altersher den Freiherren von Bremgarten, dann den Buwli, hierauf den v. Erlach und von 1579 an durch Kauf der Stadt Bern. 1907 entdeckte und restaurierte man in der einst dem hl. Eligius geweihten Kirche wertvolle Fresken, die z. T. aus der Zeit vor 1317, z. T. aus dem 15.lahrh. stammen. K. war nach der Reformation im Dekanat, nun Kapitel Büren verblieben. 1611-12 verstürben an der Pest 110 Personen, d. h. […]
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First mention
1185 · Lindenacho 1185, Lindnacho 1255
HBLS, Bd. 4, S. 508–509 — „KIRCHL IN DACH“ · in German
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 508–509 — „KIRCHL IN DACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934