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Coat of arms · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Oberdiessbach
The coat of arms of Oberdiessbach in the canton of Bern, Switzerland: origin, meaning and history of the municipal arms — with blazon, and as a collectible in the Swiss arms album.
View in the album →History
Gern und Dorf, Kirchgem. mit Aeschlen, Bleiken, Brenzikofen, Freim ettigen und Herbligen; Schloss und ehemalige Herrschaft. Fundort römischer Münzen. Jahn vermutet, dass die Burg Diessenberg und der sog. Grafenbühl schon in römischer Zeit römische Bauten getragenhätten. — Jahn: Kanton Bern. p. 407. — [O. T.] — Tiecebac 1218; Diezbac 1312; später O. zum Unterschied von Diessbach bei Büren. Der Name geht auf das alam. Zeitw ort diezen = rauschen zurück. Die nach der ältesten Burg Diessenberg genannte Herrschaft um fasste nebst 0. auch die Gem. Aeschlen, Bleiken und Hauben, sowie Ausserbirrmoos, Schön tat und Barschwand. Urspr. gehörte sie»vahrsch. zur grossen Herrschaft Thun und nach deren Teilung Ende des 12. Jahrh. dem Herzog Berchtold V. von Zähringen. Nach dessen Tod kam sie zuerst an das ältere, dann an das jüngere Haus Kiburg bis 1406, wo die Obe'rherrlichkeitmit der Landgrafschaft Kleinburgund an Bern überging. Bis 1798 blieb sie dem Landgericht Konolfmgen zugeteilt. Unter den Kiburgern hatten die Senn von Miinsingen die Herrschaft Diessenberg als Lehen inne. Die Burg wurde 1331 von den Bernern zerstört (Justinger); […]
HBLS, Bd. 5, S. 333 — „OBERDIESSBACH“ · in German · excerpt
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 333 — „OBERDIESSBACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934
Former municipalities
These former municipalities are now part of Oberdiessbach:
- Aeschlenmerged in 2009
- Bleiken bei Oberdiessbachmerged in 2013