Communes · BL
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Bennwil
Les armoiries de Bennwil dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
1189 Bendewilare, Bendewile, 1226 Bendewilr (aus Bandin-w ilari «Hof des Bandöz). War altfroburgisches Eigen, welches als froburgische Dienstmannen die von Bennwil als Lehen besassen. Am 17. IV. 1189 schenkte Graf Hermann II. von Froburg den Hof in Bennwil mit Leuten und Zugehörden und dem Patronatsrechte, kurz ausgedrückt die Kirche von B. dem Kloster Schöntal. Der froburgische Lehensmannmusste einem vom Kloster gesetzten Meier weichen. Das Geschlecht der von B., dessen Vertreter Ludwig bei der Schenkung des Froburgers als Zeugem itwirkte, verschwand. Den Kirchendienst besorgte ein vom Kloster als Vikar ernannter Bruder oder Priester. Mit der Aufhebung des Klosters im Jah re 1523 ging das Patronatsrecht an den Rat von Basel über, der mit B. die beiden Gemeinden Holstein und Lem penberg vereinigte. Als erster evangelischer Pfarrer versah Martin Fuchs 1529-1533 den Kirchendienst an der erweiterten Gemeinde. Am 29. iv. 1617 brannten die Kirche, der Kornspeicher, acht Wohnhäuser und zwei Scheuern bis auf den Grund nieder. 1670 wurde die Kirche neu aufgebaut. Die Kirche von B. besitzt heute noch ein aus dem Kloster Schöntal stamm endesk up fernes Taufbecken. B. […]
HBLS, Bd. 2, S. 112–113 — „BENNWIL“ · en allemand · extrait
Première mention
1189 · Bendewilare 1189, Bendewilr 1226
HBLS, Bd. 2, S. 112–113 — „BENNWIL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 112–113 — „BENNWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934