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Bubendorf
Les armoiries de Bubendorf dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorf, polit.- und Kirchgem. Bubendorff 1239. Funde keltischer Gräber und röm. Siedelungen an mehreren Stellen, Bad und röm. Strasse beim Neuhof und alamannischer Begräbnisplatz nördlich vom Strässchen nach Furien. Auf ehemaligem Reichsgut gelegen, woran noch der «Küngsbrunnen» und der Königsbaum erinnern, kam B. sehr frühe als Schenkung des Königs oder vielleicht erst der Froburger an den Bischof. Der Hof, der grösste Fronhof der Landschaft, um fasste ausser B. auch Ram linsburg, den Hof Gürbeln im Holsteiner Banne, Wildenstein und z. T. auch Ziefen und Lupsingen. Die Dom propstei lieh den Hof einem Edlen, der sich in der Folge von B. nannte. Er war freien Standes und Inhaber des Sallandes (terra salica). Da die Edeln von B. der Dom propstei zu mächtig wurden, wurden sie aus ihrem Besitz verdrängt (vergl. im Uebrigen Art: Salland). Die der hl. Maria und später auch den 10 000 Jungfrauen geweihte Kirche wurde am 6. XI. 1401 von Papst Bonifazius IX. dem Domkapitel einverleibt und kam mit der Reformation an Basel. Der erste reformierte Pfarrer war der Schwabe Marx Heiland, der 1529-1534 zugleich Dekan des Waldenburger Kapitels war, zu welchem B. gehörte. […]
HBLS, Bd. 2, S. 402–403 — „BUBENDORF“ · en allemand · extrait
Première mention
1239 · Bubendorff 1239
HBLS, Bd. 2, S. 402–403 — „BUBENDORF“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 402–403 — „BUBENDORF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934