Communes · BL
Armoiries · Public domain · Wikimedia Commons ↗
Diepflingen
Les armoiries de Diepflingen dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dyephlinchon 1251; Dieplielinkon 1327; Diephlikon 1 350, wahrscheinlich Hof der Dieboliinge. Grab aus der La Tène-Zeit, enthaltend Halsring aus Bronze, fünf vollständige und zwei unvollständige Früh-La Tènefìbeln. Funde von Leisten- und Hohlziegelstücken, Eisennägeln, Scherben und einem Mauerfu ndament deuten auf das Vorhandenseineiner römischen Villa. Im Mittelalter gehörte D. zunächst zur Herrschaft Farnsburg, und schon 1322 besassen dort die Thierstein er Zwing und Bann, eine Mühle und die bekannte Steingrube südwestlich des Dorfes. Von 1363 an er hält D. in sofern eine gewisse Bedeutung, als in diesem Jahre die Grafen Johannes von Froburg, Sigm und von Thierstein und Rudolf von Habsburg den Zoll über den u.itern Hauenstein, der früher in Trim - bach und später in I-Iorw (Hauenstein) erhoben wurde, nach Diep hingen verlegten und zu gleichen Teilen teilten. Am 6. x. 1363 wurde dann bestimmt, dass nach dem Tode des Froburgergrafen dessen Anteil an Thierstein fallen solle. Am 23. vm. 1447 verkauften die Brüder Thomas und Hans von Falkenstein den Zoll um 200 rheinische fl. und am 17. m. 1450 um weitere 300 fl. […]
HBLS, Bd. 2, S. 730–731 — „DIEPFLINGEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1251 · Dyephlinchon 1251, Dieplielinkon 1327
HBLS, Bd. 2, S. 730–731 — „DIEPFLINGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 730–731 — „DIEPFLINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934