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Eptingen
Les armoiries de Eptingen dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →liegender schwarzer Adler in Gold
HBLS, Bd. 3, S. 59 — „EPT INGEN“ · en allemand
Histoire
Ebittingen 1145; Eptingen 1189; Eptingin 1194, Rucheptingen im 13. Jahrh. Fund einer keltischen und v. römischen Münzen; auf «Hoch stätten»eine römische Ansiedelung. E. war eine alamannische Sippensiedelung. Als Eigentum des Bischofs kam es als Lehen vermutlich an Konrad von Staufen, dessen Nachkommen sich nach dem Dorfe von Eptingen nannten. Mit der Zeit bauten sich die Eptinger an ihrem Stamm sitze drei Burgen: 1. Die Burg auf dem Eichenberg, zweifellos der Sitz des Ahnherrn derer von Eptingen, heute verschwunden, aber im Volksmunde «Schanz» genannt; 2. Renken, auch Haselburg genannt, das ursprüngliche Rucheptingen, nach den spätem Besitzern Rencke von Neuenburg, Renken genannt, im Erdbeben 1356 zerfallen und nicht wieder aufgebaut; 3. Wildeptingen, später Witwald, bedeutend grösser als die ältere Burg auf dem Eichenberg, im Erdbeben beschädigt, aber wieder hergestellt. Veste, Burgstall, Cesasse und Dorf E., sowie Oberdiegten blieben im Besitz der Herren von Eptingen, bis sie am 13. m. 1487 von ihnen an die Stadt Basel übergingen. Die Burg Wildeptingen zerfiel. E. hatte seine eigene Kirche; der Kirchensatz, im Besitz der Eptinger, ging mit dem Dorf an Basel über. 1529 wurde E. […]
HBLS, Bd. 3, S. 59 — „EPT INGEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1145 · Ebittingen 1145, Eptingen 1189, Eptingin 1194
HBLS, Bd. 3, S. 59 — „EPT INGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 59 — „EPT INGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934