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Ettingen
Les armoiries de Ettingen dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Aeltere Schreibung Bettikon; Ortsaussprache Bettigkche, eine Hofsiedelung (der Sippe des Petto, der Bettinge), urk und lich erst im 14. Jahrh. genannt, ab er durch ihre Lage an einer römischen Komm unikation (Hohe Strasse) und Funde (alamannische Plattengräber) als alte Gründung gekennzeichnet, hat sich aus einem Dinghof allmählich zum kleinen Dorf entwickelt. Eine einstige Hilariuskapelle und Besitz des Stifts Sachlagen an Land und Leuten deuten auf alte Zusammenhänge Zehnten gehörte Erlach. Eisenzeitliche, römische und frühgermanische Funde. Ausgedehnte römische Ruinen in der Chutzenkamm er. Zum Teil auf Gemeindegebiet lag das durch die Gugler zerstörte Dorf Burg.Das Land, worauf es stand, heisst heute noch Kastels. B. gehörte zur Herrschaft Strassberg und kam 1393 an Solothurn. Die Kirche des hl. Clemens 1359 erwähnt, 1886 wiederaufgebaut und renoviert 1920. B. gehörte bis 1706 zur Pfarrei Grenchen, seither eigene Pfarrei. Bevölkerung: 1666, 338; 1778, 517; 1870, 607; 1900, 935; 1910, 1476; 1920, 1604 Einw. Die Zunahme 1900-1910 ist die prozentual grösste in der Schweiz, eine Folge der Industrie. […]
HBLS, Bd. 2, S. 234 — „BETTINGEN“ · en allemand · extrait
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 234 — „BETTINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934