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Gelterkinden
Les armoiries de Gelterkinden dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Pfarrdorf; Gelterkingen T101-1103 u. 1154; Gelterchingin 1163 u. 1196; Gelterchinge 1152; Geltirchingen 1184 (Hof eines Geltrich und seiner Sippe, der Geltrichinge). Ob G. schon in der Bronzezeit besiedelt gewesen ist, kann wohl ve rmutet (weil sowohl un ten in Bockten als oben in Tecknau Bronzefunde gemacht worden sind), aber aus der unbestimm ten Angabe Bruckners von verschiedenen gefundenen Urnen nicht mit Sicherheit geschlossen werden. Am Ausgang des Nachbartälchens, auf den Roh rbachmatten stand eine römische Ansiedlung; eine zweite mag sich im Gebiete des Dorfes selbst befunden haben, zu welcher das «Steinengässlein» führte. Noch vor Mitte des 5. Jahrh. mag an Stelle eines heidnischen Kultortes die Petrus geweihte Kirche entstanden sein. Am Fusse des Kirchhügels lag der Hennenbülhof, zu welchem noch später der Kirchensatz gehörte. Er war Eigentum der Froburger und Lehen ihrer Dienstmannen, der Edlen von Gelterkinden. Später kam er in den Besitz der Tiersteiner auf Farnsburg. Nach dem Tode Sigmunds II. verkauften seine Witwe Verena von Nidau und ihre Söhne Otto und Simon den Hof samt dem Kirchensatze und dem Widum dem Deutschordenshause in Beuggen um 300 II. […]
HBLS, Bd. 3, S. 445 — „GELTERKINDEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1152 · Gelterchingin 1163, Gelterchinge 1152, Geltirchingen 1184
HBLS, Bd. 3, S. 445 — „GELTERKINDEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 445 — „GELTERKINDEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934