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Hersberg
Les armoiries de Hersberg dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Weiler. Herisperch 1226; eine spätere alamannische Siedelung, 1262 villula Hersperg genannt, ohne eigenen Bann, in den Bännen Liestal, Sissach, Wintersingen, Magden und Arisdorf gelegen, und beim Brunnen von H. durchschnitten von der Grenze zwischen dem Sisgau und der Herrschaft Rheinfelden, ursprünglich aus einem Hof bestehend, der noch 1589 in der Hand eines Trägers war. 1380 gehörte Zwing und Bann der Aebtissin von Olsberg. Die hohe Gerichtsbarkeit stand den Grafen von Tierstein zu. 1461 kam H. mit der Herrschaft Farnsburg an die Stadt Basel. Mancherlei Streitigkeiten zwischen dem Klosteru. der Stadt machte erst ein Vertrag vom 31. v. 1664 (alten Stils) ein Ende, durch welchen Basel sich alle Rechte in den Bännen H. und Nusshof erw arb. 1633 wurde das Dörflern von Spaniern, welche die Neutralität verletzten, ausgeplündert. H. gehört zur Kirchgem. Arisdorf-Giebenach: — Vergl. Bruckners Merkwürdigkeiten, 2355 ff. — Ludwig Freivogel: Die Landschaft Basel, p. 31 ff. — Staatsarchiv Baselland. HERSBERG, Katharina von, [ K. […]
HBLS, Bd. 4, S. 209–210 — „HERSBERG“ · en allemand · extrait
Première mention
1226 · Herisperch 1226
HBLS, Bd. 4, S. 209–210 — „HERSBERG“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 209–210 — „HERSBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934