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Hölstein
Les armoiries de Hölstein dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. Hulestein 1103; Holstein 1103; Hülsten 1147; Holsten 1154; Holnstein 1196; Holinstein 1244. Vorausgesetzt, dass die 11 lunationes apud Hulestein (s. Art. Gü rbeln) sich nicht auf II. sondern auf Gürbelen beziehen, ist dem Nachweis des Priors von Peterlingen, Jakob de Montemaiore, über die älteste Zü ric Geschichte Holsteins durchaus Glauben zu schenken. ' Darnach ist der Hof H. (curia) von Wilhelm Willie dem Kloster Peterlingen geschenkt worden, u. Herzog Rudolf von Burgundu. Otto I. haben die Schenkung bestätigt, 973 Otto II., 1153 Kaiser Friedrich und 1182 Papst Lucius III. die Bestätigung erneuert. Das Kloster tat Hof und Dorf als Lehen aus. Von 1340 besassen den Hof 30 Jah re lang die Tanngrafen, während das Dorf einem Zweig der Eptinger, genannt Ziefener, gehörte. Um 1370 ging der Hof in den Besitz der Vettern Hermann von Eptingen-Wildenstein und Günther von Eptingen über. Das Dorf fiel nach Erbrecht an Hartmann Rot. Die beiden Vettern nahmen ihm aber den Besitz mit Gewalt weg. Ein Schiedsgericht sprach am 27. m. 1373 das Dorf den Eptingern zu, und am 14. […]
HBLS, Bd. 4, S. 268–269 — „HŒLSTEIN“ · en allemand · extrait
Première mention
1103 · Hulestein 1103, Holstein 1103, Hülsten 1147, Holsten 1154, Holnstein 1196, Holinstein 1244
HBLS, Bd. 4, S. 268–269 — „HŒLSTEIN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 268–269 — „HŒLSTEIN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934