Communes · BL

Armoiries · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Läufelfingen
Les armoiries de Läufelfingen dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →geteilt von Rot mit drei goldenen Rosen inspektor der Tessiner Schulen 1883-1893.
HBLS, Bd. 4, S. 588 — „LÆUFELF INGEN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Pfarrdorf. Leinvolvingen 1226; Leolvingen 1341; Leinfelvingen 1364; Leiffeldingen 1481. L. war schon zur Römerzeit besiedelt (Hof Muren, familie, * 1. vi. 1763 in Bern, f 1831 daselbst, veröffentlich teu. a. mit Lory dem altern und F. Zehender: Les Paysages de la Suisse. — Vergl. SKL. — v. Mandach: Les Lory. [M. G.] LA FONTAINE, Je AN Pierre MARIE, 1788 -1854, Heidenloch, römische Münze), verdankt aber seinen in Carouge, Advokat 1812, dann Richter in Genf, Maire Namen einer alam an nischen Familie. In seinem Banne von Carouge 1831-1835, Mitglied des repräsentierenden befand sich auch eine andere alamannische Siedelung: Rats 1819, des Verfassungsrats 1842, des Grossen Rats Adlikon. Urspr. im Besitz der Froburger, kam das 1846. Als Lieutenant der französischen Nationalgarde Dorf an die Neu hom burger und 1400 mit dem Am te von Carouge zeichnete er sich am 16. III. 1814 bei einem Homburg an die Stadt Basel. Schon 1226 hatte in L. Hand streich auf Bonneville aus. — Pietro, * i860 das Kloster Schöntal Besitz, bald nachher auch das Kloster St. Urban. […]
HBLS, Bd. 4, S. 588 — „LÆUFELF INGEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1226 · Leinvolvingen 1226, Leolvingen 1341, Leinfelvingen 1364, Leiffeldingen 1481
HBLS, Bd. 4, S. 588 — „LÆUFELF INGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 588 — „LÆUFELF INGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934