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Lampenberg
Les armoiries de Lampenberg dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. Lampenberc 1226; Lampunberch 1244. L. war, wenn nicht schon in römischer (Fund einer Silbermünze Hadrians), so doch in alamannischer Zeit besiedelt, was die Alamannengräber beweisen, die im 18. Jahrh. auf einer Anhöhe gegen das Holstein er Tal gefunden wurden. Als Herren von L. schenkten die Froburger 1226 verschiedene Güter dem Kloster Schöntal. L. gab einem froburgischen Dienstmannengeschlecht den Namen, das im 13. Jahrh. ausgestorben ist (Lu-CARD is 1245). Später hatten die Ed ein von Eptingen Besitz in L. Eine Tochter Heinrichs von Eptingen von Wildenstein kaufte sich im Kloster Schöntal als Nonne ein, indem sie 1301 die ihr gehörende Vogtei von L. dem Kloster abtrat. L. gehörte urspr. kirchlich zu St. Peter in Onoldswil, hatte aber eine eigene, der hl. Verena geweihte Kapelle, die heute noch, als Wohnhaus um gebaut, erhalten ist. Mit der Reformation wurde L. von der Mutterkirche St. Peter gelöst und mit Bennwil und Holstein zu Kreuzgang des ehemaligen Klosters La Lance. Nach einer Photographie. einer Kirchgem. vereinigt. Schon vor der Mitte des 18. Jahrh. hatte L. seine eigene Schule. — ULB. — Bruckner: Merkwürdigkeiten, p. 1573. — L. […]
HBLS, Bd. 4, S. 593–594 — „LAMPENBERG“ · en allemand · extrait
Première mention
1226 · Lampenberc 1226, Lampunberch 1244
HBLS, Bd. 4, S. 593–594 — „LAMPENBERG“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 593–594 — „LAMPENBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934