Communes · BL

Armoiries · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Lupsingen
Les armoiries de Lupsingen dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. Lubsingen 1339. L. war wohl schon in römischer Zeit besiedelt, wofür der Wolstall (Stall, Gebäude der Walen) und der Steinenweg, der häufig mit römischer Villa in Verbindung steht, sprechen. Es verdankt seinen Namen eineralamannischen Familie. Alamannengräber sind wiederholt zum Vorschein gekommen. Kirchlich gehörte L. zu St. Pantaleon, weshalb auch der Zehnten zu % dem Kloster Beinwil, als Patronatsherrn von St. Pantaleon, und später dem Kloster Mariastein zustand. Der letzte Viertel gehörte dem Bischof und kam von. ihm an Heinrich Rieh von LURTIGEN 735 Richenstein, in dessen Hause er noch im 18. Jahrh. war. Ausserdem besassen die Ed ein von Schauenburg Leute in L. 1448 wurde L. von den Oesterreichern verbrannt «bis an eine einzige Wohnung, worin eine Kindbetterin lag». Mit der Reformation wurde L. kirchlich Zielen angeschlossen. Nachdem 1535 Ziefen und Bubendorf zu einer Pfarrei vereinigt worden waren, besuchte L. abwechslungsweise die Kirchen in Bubendorf und Ziefen. Seit der Trennung Ziefens von Bubendorf 1795 gehört L. kirchlich zu Ziefen. Schulmeister seit Anfang des 18. Jahrh. — Vergl. ULB. — Bruckners Merkwürdigkeiten, p. 1795 ff. — R. Wackernagel: Gesch. […]
HBLS, Bd. 4, S. 745 — „LU PSIN GEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1339 · Lubsingen 1339
HBLS, Bd. 4, S. 745 — „LU PSIN GEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 745 — „LU PSIN GEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934