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Nusshof
Les armoiries de Nusshof dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →gespalten kerung: 1770, 93 Einw
HBLS, Bd. 5, S. 330–331 — „NUSSHOF“ · en allemand
Origine et signification
; 1910, 173. — Bruckner: von Rot und Blau, darüber ein wag-Merkwürdigkeiten. — Lutz: Neue Merkwürdigkeiten. reebt gestellter silberner Fisch. N — Heimatkunde von Baselland. — Freivogel: Gesch. war schon in prähistorischer Zeit der Landschaft Basel in der 2. Hälfte des IS. Jahrh. — besiedelt und leitet seinen Namen von UB IX u. XI. — Staatsarchiv Baselland.
HBLS, Bd. 5, S. 330–331 — „NUSSHOF“ · en allemand
Histoire
Lehrer in Huttwil, dann in Schwarzenbach 1851 bis zu Gem. und Dorf in der Kirchgem. Wintersingen. Aus dem seinem Tode. Verfasser einer Heimatkunde von Huttwil olsbergischen Meierhof erst im späteren Mittelalter (1871). — ASG 6, p. 527. — Heimatkunde von Huttwil hervorgegangene Siedelung, deren Grund und Boden (Neuausgabe 1915 durch den Sohn Ernst), p. 11. — 2. noch 1372 dem Kloster Olsberg und zum Banne Winter Johann Gottfried, Sohn von Nr. 1, * 1860, Fabrikant singen gehörte. Später kam N. zur Herrschaft Farnsburg in Kirchberg, Grossrat 1912, Nationalrat 1922-28, Oberst und mit dieser 1461 an die Stadt Basel. Ansprüche der der Inf. — Jahrbücher der eidg. Räte. — 3. Albert Ny Herrschaft Rheinfelden und des Klosters Olsbergwur feler, *.., Kunstmaler, lebt seit ca. 1920 dauernd den durch Verträge vom 22. IX. 1505 und 31 v. 1664 in Lölschen (Kippel) und wurde zum bekanntesten Da rabgelöst. 1633 verursachten die plündern den Spanier steller von Land und Leuten dieser Talschaft. [H. Tr.] der Armee Altringer in N. grossen Schaden. N. gehörte NY ON (deutsch NEUSS) (Kt. Waadt, Bez. Nyon. zum Gerichtskreis Maisprach, Buus und Wintersingen S. GLS). Stadt und Bezirkshauptort. […]
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Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 330–331 — „NUSSHOF“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934