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Oberwil (BL)
Les armoiries de Oberwil (BL) dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Obervvilre 1101-1103. Schon in neolithischer Zeit besiedelt (Steinbeil), ebenso in keltischer (zahlreiche Scherben aus La Tene III auf der Seite gegen das Bruderholz). Die Nähe von Binningen und AUscbwil, wo römische Spuren bezeugt sind, sowie die «hohe Strasse» und die «VVil»m atte machen eine römischen Siedelung wahrscheinlich. Urspr. zu dem Gebiet gehörig, das vom Kaiser (vielleicht Heinrich II.) dem Bischof von Basel geschenkt worden ist, blieb 0. im Besitz des Bischofs. 1083 schenkte Bischof Burchard dem Kloster St. Alban nam haften Besitz in 0., behielt sich jedoch den Hof mit der Kirche vor. Das Patronatsrecht stund darum immer dem Bischof zu. Der Bischof hatte seinen Meier in O. 1354 wurde 0. von Bischof Johann Senn dem Grafen VValraf von Tierstein und 1373 lia ne mann und Ulrich von Harnstein verpfändet, Ilei aber bald durch Wiederlösung an den Bischof zurück und blieb von nun an bei der Basler Kirche. Die Kirche (Peter und Paul geweiht) wurde 1696 erneuert; 1900 das Schiff neugebaut. Im Bauernkrieg 1525 erhob sich auch 0. mit den ändern Dörfern des Birsecksgegen den Bischof und trat am 27. Sept. mit Basel in ein Burgrecht. 1526 machten sich in 0. […]
HBLS, Bd. 5, S. 341 — „OBERW IL“ · en allemand · extrait
Première mention
1101 · Obervvilre 1101
HBLS, Bd. 5, S. 341 — „OBERW IL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 341 — „OBERW IL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934