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Rünenberg
Les armoiries de Rünenberg dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. Runachperh 1101-1103; Runaperg 1363; Rum aperg 1392; Riinenburg 1453. In Hofsletten ist ein poliertes Steinbeil gefunden worden, im Sandweg, Scheideck-Rünenberg, eine grosse Bronzepfeilspitzemit langem Dorn, weiter eine Bronzenadel und ein eigentüm liches Gehänge. Noch zahlreicher sind die römischen Spuren (R. lag an der alten Römerstrasse, die von der Sommerau durch das Krinnental usw. nach Olten führte): Münzen des Hadrian, Aurelian und Antoninus Pius, Hufeisen, ein römischer Hand m ühlestein, römische Leistenziegel. In den Hofstetten und bei dem obern «Wollstall» soll eine Stadt (römische Siedlung) gestanden haben. Ausserdem ist an die «stras» (15. Jahrh.) neben der Linde und den «Steinler» zu erinnern, welch letzterer Flurnam e w iedeh >P Römisches verrät. Der Name des Dorfes selbst (Rnachperch) ist von mons Runachus abgeleitet und im Deutschen durch Um stellung Runachberg geworden. R. gehörte zur Urpfarrei St. Martin in Kilchberg und war 1372 im Besitze der Grafen von Tierstein. 1392 empfing Graf Hermann von Tierstein vom Stift von Basel den Hof zu R., Twing und Bann usw. Der Graf hatte in R. einen Vogt. «Uf der ma tten», gen au er «u f der Linden» bei R. […]
HBLS, Bd. 5, S. 759–760 — „RÜNENBERG“ · en allemand · extrait
Première mention
1101 · Runachperh 1101, Runaperg 1363, Riinenburg 1453
HBLS, Bd. 5, S. 759–760 — „RÜNENBERG“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 5, S. 759–760 — „RÜNENBERG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934