Communes · BL

Armoiries · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons ↗
Sissach
Les armoiries de Sissach dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →gespalten von Rot und Silber mit zwei emporgereckten Armen mit auswärts Sissach um 1757. Nach einem Kupferstichv
HBLS, Bd. 6, S. 401–402 — „SISSACH“ · en allemand
Histoire
p. 22; 1909, p. 15; 1913, p. 76. [Fr. Gisler.] SISIVI ONDI,,Ic:ìii Charles Leonard (Simonde, Gem. u. Pfarrdorf, Iiaup tort des Bez. Sissach. Sissaho 1226; Sissach 1265; Sissacha 1277. Auf der Sissachergen. de Sismondi), 1773-1842, Volksw irtschaftslehrer fluh, wo Silexartefakte und eine Bronzepfeilspitze geund Historiker, aus einer aus dem Dauphine stam men funden worden sind, ist durch Ausgrabungen in der den Refugiantenfamilie, jüngsten Zeit eine Fliehburg festgestellt worden, deren die 1692 das Genfer Bür das ganze Plateau umschliessende Trockenmauer zwei gerrecht erhielt, fügte Meter dick ist. Auf der Nordseite liegt das «Haus» seinem Familiennamen mit einer Türe, deren Angeln erhalten sind und das wegen angeblicher tos Alter der Anlage bestim men lassen (La Tene III). S. kanischer Abstammung selbst lieferte aus der Bronzezeit drei Lappenbeile. den Namen Sismondi bei. Schon in keltischer Zeit (die durch eine keltische Münze Lehrling in der Bank vertreten ist) trennte sich in S. die Strasse nach Olten Eynard in Lyon, befand und nach der Schafmatt durch das Ergolztal. Sicher sich während der Revo war S. […]
HBLS, Bd. 6, S. 401–402 — „SISSACH“ · en allemand · extrait
Première mention
1226 · Sissaho 1226, Sissach 1265, Sissacha 1277
HBLS, Bd. 6, S. 401–402 — „SISSACH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 401–402 — „SISSACH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934