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Tenniken
Les armoiries de Tenniken dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. u. Dorf. Tenninchon 1226; Tennikon 1341. T., wo auf dem «Flüeli» eine Bronzenadelu. römische Ziegelfragmente gefunden worden sind, ist alamannische Siedelung, gehörte, wie die Patron in der Kirche, Maria, schliessen lässt, dem Bischof, war, wie der spätere Besitz noch erkennen lässt, als Lehen in den Händen der Eptingen, kamm itsamt dem Kirchensatz im 13. Jahrh. zum Schlosse Diegten und mit ihm 1482 an Basel. Der Chor der Kirche wurde 1515 neugebaut und von der Stadt mit einer Standesscheibe geschmückt. 1529 wurde T. zur selbständigen Kirchgem. erhoben, während 1830-Zunzgen von Sissach getrennt und nach T. eingepfarrt wurde. — Vergl. D. Bruckner: Merkwürdigkeiten XIX. — L. Freivogel: Die Landschaft Basel in der zweiten Hälfte des 18. Jahrh., p. 60. — K. Gauss: Unsere Kirchgemeinden (in Baselbieter Kirchenbote 1910, Nr. 2). [K. Gauss. JTENTEREY (Ten to re y, T in te re y). Urspr. waadtländische Familie, die sich um 1561 in Bulle niederliess mit Jeh an Tentorey, auch Lederrey genannt, der aus Dompierre bei Lucens gebürtig war und sich vor 1569 in Bulle einbürgerte. Mehrere T. waren im 17. u. 18. Jahrh. des Rats in Bulle; […]
HBLS, Bd. 6, S. 682 — „TEN NI KEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1226 · Tenninchon 1226, Tennikon 1341
HBLS, Bd. 6, S. 682 — „TEN NI KEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 682 — „TEN NI KEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934