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Therwil
Les armoiries de Therwil dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. u. Dorf. Terwilr 1336, 1350; Terwilre 1341; Terwiler 1363. Auf dem Lindenfeld (die Linde wird schon 1392 und 1463 bezeugt) wurden oft Steinäxte und Feuersteinwerkzeuge gefunden. Funde aus der Römerzeit sind bis heute keine zum Vorschein gekommen. Dagegen weisen auf sie hin die «Wey lmatt» (1591), der «Wyh la cker» (auch «Wüh lma tten» und «Wüh la clter»; in Mundart «Wil»), der i steinern Weg» oben im Dorf und der «herweg» (1371, seit 1605 «Herrenweg» genannt). An die fränkische Zeit erinnert das «Künsch-» oder «Küntschbäum lein» (Königsbäum lein) am Herrenweg (1772). Ob durch Karl den Grossen das Dorf mit Zwing und Bann und Kirche an das Kloster Reichenau, dessen Abt Ha ito, der ehemalige Bischof FIa ito von Basel und Günstling des Kaisers war, gekommen ist oder erst später, ist nicht mehr zu erkennen. Sicher ist, dass das Kloster Reichenau die Grafen von Tierstein mit T. samt Zwing und Bann und Kirchensatz belehnte. Die Kirche war St. Stephan geweiht. Die hohe Gerichtsbarkeit der Herrschaft von Pfeffingen, zu der T. und Ettin1g9c21ning eFhröeritbeunr,g k; abme durch Schenkung an den Bischof von Basel. Dieser belehnte mit ihr wiederum die Grafen von Tierstein. […]
HBLS, Bd. 6, S. 750–751 — „THERWIL“ · en allemand · extrait
Première mention
1336 · Terwilr 1336, Terwilre 1341, Terwiler 1363
HBLS, Bd. 6, S. 750–751 — „THERWIL“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 750–751 — „THERWIL“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934