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Wenslingen
Les armoiries de Wenslingen dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. u. Dorf. Spätbronzezeitliche Siedelungen auf Eggu. in der Teufelsbrücke entdeckt 1932. Wenslingen 1372. In der römischen Zeit führte durch W. eine Strasse nach der Sch afmatt am «Zieg» vorbei (herweg 1534). Römische Leistenziegel sind «im Heid» und «im Barmen» gefunden worden. Alt ist jedenfalls auch die «Erz ma tt» (im 15. Jahrb. erw.). Im 15. Jahrh. und noch 1534 wird eine Burg bezeugt (Flurname «under der bürg»). W. verdankt seine Entstehung ein er alamannischen Sippe. Im gleichen Banne befand sich noch eine zweite Siedelung, Stucklikon (15. Jahrh.), die sich aber nicht zum Dorfe entwickelt hat. Später hatte das Kloster Königsfelden Besitz in W., der vermutlich vom Hause Habsburg stamm te. 1327 verkaufte Bruder Ulrich, Komtur des Hauses St. Johannes bei Rheinfelden, der Königin Agnes von Ungarn, Æbtissin zu Königsfelden, einige Gefälle in W. Die Bewohner von W. genossen in Aarau für ihr eigen Gut Zollfreiheit. 1372 gehörte das Dorf mit Zwing und Bann und Vogtei zur Herrschaft Farnsburg. Am 19. xn. 1446 verpfändeten die Grafen Hans und Thomas von Falkenstein das Dorf und seine Bewohner einem Bürger von Basel. Allein mit der Herrschaft Farnsburg ging W. […]
HBLS, Bd. 7, S. 514 — „WENSLINGEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1372 · Wenslingen 1372
HBLS, Bd. 7, S. 514 — „WENSLINGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 514 — „WENSLINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934