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Wittinsburg
Les armoiries de Wittinsburg dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
den Verfasser zuerst für einen Bayern, bis Bächtold die Gem. u. Dorf. Witersperg 1358; Wintersberg 1469. Herkunft von dem thurg. Wittenwil feststellte. Erst Römische Besiedlung ist anzunehmen gemäss der Sage neuestens hat Wiessner die Iden tität mit dem Stadt von einer «stadt» Chamber. Rom. Münze (Commodus); weibel von Lichtensteig nachgewiesen. — Bächtold, alamannische Flurnamen. W. gehörte ehem als den p. 182-190. — J. Bächtold: Der Lanzelei des Ulrich von Homberg, später den Neu-Homburg, kam mit der Zatzikhoven. — Derselbe in Germania XX, p. 6 6 -6 8. — Herrschaft Homburg 1305 an den Bischof und 1400 an C. Gcedeke: Grundriss I, p. 297. — Gustav Scherrer: die Stadt Basel. Im 15. Jahrh. waren die Herren von Kleine Toggenburger Chroniken, p. 112-126. — E. Eptingen zu W. begütert. W. gehörte zum Kirchspiel S. Bleisch: Zum Ring H. Wittenweilers (Diss. 1891). — Georg zu Rümlingen. Der Ort besass bereits vor 1818-Edm. Wiessner in Zeitschr. für das deutsche Altertum 64, 1822 eine eigene Schule. — ULB. — Staatsarchiv Baselp. 155. — Derselbe: Urkundl. Zeugnisse über H. von land. — K. Gauss: Die Basellandschaftl. Schulen von der Wittenwil (in Festgabe für S. Singer, Tübingen 1930). […]
HBLS, Bd. 7, S. 609 — „WITTINSBURG“ · en allemand · extrait
Première mention
1358 · Witersperg 1358, Wintersberg 1469
HBLS, Bd. 7, S. 609 — „WITTINSBURG“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 609 — „WITTINSBURG“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934