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Zeglingen
Les armoiries de Zeglingen dans le canton de Bâle-Campagne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →in Rot eine goldene Garbe
HBLS, Bd. 7, S. 661–662 — „ZEGLINGEN“ · en allemand
Histoire
Gem. und Dorf. Zegningen 1372; Zegligen 1392; Zeiglingen 1453; Zeglingen 1461. Funde: aus der Hallstattzeit zwei Urnen mit Leichenbrand, eine Bronzespangemit Gold dra ht um wickelt. In römischer Zeit, te iltevosnichJehnineerr ddieie voRne tder Sommerau herkom men de Strasse in die nach Olten und die nach der Schafmatt führenden Juraübergänge. Mit den Römern stehen in Beziehung: die «Eilend Herberg» oder «Kalte Herberge», «um welche Gegend viel altes Gemäuer mit dem Pflugeisen angefahrenwird» (1757); der «Wallb ru nnen», die «W allburg», «Wollstall», die Ziegelmatt, der Eselweg gegen Oltingen, Strick (= striga; 1372) und «ze Wil». Die fränkische Zeit hat im «Küngsboum» ihre Spur hinterlassen. Wie Rünenberg, gehörte auch Z. 1372 mit Twing und Bann zur Herrschaft Farnsburg; immerhin bekannte noch 1392 Graf Hermann von Tierstein, den Hof von Z. mit Twing und Bann usw. vom Stifte Basel als Lehen empfangen zu haben. In den unruhigen Zeiten nach der Schlacht von St. Jakob hatte auch Z. zu leiden. 1461 kam Z. mit der Herrschaft Farnsburg an Basel. Im 15. Jahrh. wird auch schon die Gipsgrube erwähnt, deren Ausbeutung bis heute ihre Bedeutung hat. In kirchlicher Hinsicht gehörte Z. […]
HBLS, Bd. 7, S. 661–662 — „ZEGLINGEN“ · en allemand · extrait
Première mention
1372 · Zegningen 1372, Zegligen 1392, Zeiglingen 1453, Zeglingen 1461
HBLS, Bd. 7, S. 661–662 — „ZEGLINGEN“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 7, S. 661–662 — „ZEGLINGEN“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934