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Hermance
Les armoiries de Hermance dans le canton de Genève (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und Dorf. Eremencia 1271; Hermencia 1326. In Plan von Hermanne im Mittelalter, nach L. Blondei. A. Obere Stadt mit Wehr turm; B. Untere Stadt. der Nähe befindet sich die Bronzepfahlbaustation Le Moulin oder La Vieàl ’âne, und bei Les Plans hat mansteinzeitliche Gräber aufgedeckt. Aus der römischen Zeit fand man in dieser Gegend ein Kapitäl und Münzen, aus der merovingischen mehrere Plattengräber. Besonderes Interesse beansprucht jedoch die Geschichte von H. in der Zeit des Mittelaltersu. der Renaissance. Es besteht aus dem untern Flecken mit einem Teil der Festungswerke aus dem 13. und 14. Jahrb., dem Hafen, der Kirche (15. und 16. Jahrb.) und dem obein Flecken HBLS iv — 13 HERMANN 193 mit dem Wehrturm und der alten Burg aus dem 13. Jahrb. Nach der Ueberlieferung soll H. von der burgundischen Königin Irmengard 1025 gegründet worden sein, aber der Name wird erst 1247 urli, erwähnt, um welche Zeit Aymo II. von Faucigny das Schloss samt einer Kapelle erstellt. H. war der Sitz einer den Herren von Faucigny gehörenden Kastlanei. Das Schloss ging 1271 an Beatrix von Thoire, Herrin von Faucigny und Gattin Peters von Savoyen, über. […]
HBLS, Bd. 4, S. 203–204 — „HERMANCE“ · en allemand · extrait
Première mention
1326 · Hermencia 1326
HBLS, Bd. 4, S. 203–204 — „HERMANCE“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 4, S. 203–204 — „HERMANCE“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934