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Satigny
Les armoiries de Satigny dans le canton de Genève (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Dorf und Gem. in zwei Teilen. Frühere Formen: Satiniacum, Satineium, Satignie (vom römischen Namen Satinius). Aus der Römerzeit fand man nur einen Mahlstein aus Lava. Das Dorf ist bekannt durch sein im einstigen Equestergaugelegenes Priorat St. Pierre, dem Eidegarde, die Witwe des Grafen Ayrbert, 912 bedeutende Schenkungen machte. Andere Vergabungen erhielt es später von den Herren des Gexlandes. Bis 1133 un te rSATTLER stan des der Abtei Ainay, und wurde darauf von Bischof Humbert de Grammont an die Augustinerchorherren dieses Orts abgetreten. Infolge verschiedener Wirren wurde das Priorat 1381 der Verwaltung des Dom kapitels unterstellt; 1512 ermächtigte Papst Julius II. das Kapitel, die Pfründen der Chorherren aufzuheben und diese durch zwei Pfarrpfründen zu ersetzen. Nach der Reformation wurde durch Calvin Jacques Bernard als erster protestantischer Pfarrer eingesetzt. Die Kirche weist ein interessantes, cluniazensischen Einfluss verratendes Chor aus dem 13. Jahrh. und ein grosses romanisches Seitenportal auf. Das Schiff wurde 1727 neugebaut, das ganze Gebäude 1896 restauriert. Das Pfarrhaus steht an der Stelle des frühem Prioratsgebäudes. […]
HBLS, Bd. 6, S. 102 — „SATIGNY“ · en allemand · extrait
Formes anciennes du nom
Satiniacum, Satineium
HBLS, Bd. 6, S. 102 — „SATIGNY“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 6, S. 102 — „SATIGNY“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934