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Doppleschwand
Les armoiries de Doppleschwand dans le canton de Lucerne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Histoire
Gem. und in Gold ein grüner Falke, begleitet von grüner Scheibe im rechten Obereck. Towenswande 1275; Togoltswand 1314. Ausser den Freien von Wolhusen, denenu. a. die sehr starke Burg Kapfenberg zu D. gehörte, war hier um 1330 auch der Ritter Johann von Aarwangen begütert. Der Freie Heinrich von Liechtenberg, gen. Plumbei, und dessen Gemahlin Adelheid von Wolhusen (aus der jüngeren Linie zu Grosswangen) erhielten 1370 die Burg Kapfenberg von den Herzogen von Oesterreich zurück. Vor dem Ausbruch des Sempacherkrieges (1385) erw arb der letzte Bewohner der Burg, Junker Heinrich von Liechtenberg, das Luzerner Burgrecht. Nach dem Sempacherkrieg dürfte die Burg Kapfenberg, zu der eine feste Vorburg in der Burgmatt zwischen Emme und Fontanne gehörte, verlassen worden sein. Die Kirche wurde um 1200 von den Freien von Wolhusen gestiftet; das Kirchenrecht wurde 1584 niedergeschrieben. Während eines Tum ultes 1488 wurde die Kirche entweiht, dann vergrössert und 1489 neu geweiht. Die heutige Kirche ist 1860-1862 erbaut worden. In den benachbarten Fontannenschluchten wird seit alter Zeit das Köhlergewerbe betrieben. Taufregister seit 1661, Ehe- und Sterberegister seit 1709. — Gfr. […]
HBLS, Bd. 2, S. 756–757 — „DOPLESCHWAND“ · en allemand · extrait
Première mention
1275 · Towenswande 1275, Togoltswand 1314
HBLS, Bd. 2, S. 756–757 — „DOPLESCHWAND“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 2, S. 756–757 — „DOPLESCHWAND“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934