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Eich
Les armoiries de Eich dans le canton de Lucerne (Suisse) : origine, signification et histoire du blason communal — avec blasonnement et comme objet de collection dans l'armorial de la Suisse.
Voir dans l'album →Schwarze Eiche mit grünen Blättern und gelben Früchten in Weiss
HBLS, Bd. 3, S. 13 — „EICH“ · en allemand
Histoire
Dorf, 1106-1132 Eiche. Altertum sfunde sind in der Gegend von der neolithischen Zeit ab bis zu den Grabhügelfunden aus der Zeit der frühen Völkerwanderung gemacht worden. Das Kollatur- und Patronatsrecht stand um 1300 der Herrschaft Oesterreich zu, seit 1474 den VIII alten Orten als Lehensherren der S. Niklauspfründe auf dem Stein zu Baden. Auf ein Gesuch von Luzern von 1552 wurde es am 8. vi. 1567 an Luzern abgetreten. Das Twingrecht war von Anbeginn an durch den Pfarrer ausgeübt und 1423, 1466 und 1544 bestätigt worden. Da die Pfarrei aber in der hohen und niedern Gerichtsbarkeit Luzerns lag, die Tw ingherrlichkeit des Pfarrers aber immer mehr Schwierigkeiten begegnete, ersuchte Luzern die Tagsatzung um Uebergabc des Twingrechtes, welchem Gesuch am 12. xn. 1559 entsprochen wurde. Die älteste Kirche war von Holz; Neubauten von 1489 und 1807-1808. Der Fischreichtum des angrenzenden Sees ist seit dem Jah re 1173 (Eicke cumpisc ina) erwiesen. Von Alters her hatte E. die Abgabepflicht von Fischen an Beromünster und Einsiedeln. Anlässlich des Bauernkrieges 1653 machten viele Bauern von E. eifrig mit und bedrohten die dem Rat von Luzern treu gebliebene Stadt Sempach. […]
HBLS, Bd. 3, S. 13 — „EICH“ · en allemand · extrait
Première mention
1132 · Eiche 1132
HBLS, Bd. 3, S. 13 — „EICH“ · en allemand
Sources
- HBLS, Bd. 3, S. 13 — „EICH“ — Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, 1921–1934